Skiversicherungen

Die kalte Jahreszeit ist auch immer Ski- und Snowboardzeit. Doch bevor Sie auf die Piste gehen, sollten sie sich noch einmal überlegen, ob Ihr Versicherungsschutz Ihnen genügt oder ob eine spezielle Skiversicherung das Richtige für Sie ist.
Skiversicherungen bieten einen Rundumschutz: Sie versichern Sie gegen den Verlust oder den Diebstahl Ihres Snowboards oder Ihrer Skier ( gilt oft auch bei geliehenen Skiern und Snowboards) und gegen gesundheitliche Risiken. So garantieren viele Skiversicherungen bei Verschüttungen durch Lawinen den Rücktransport mit Hubschrauber und im Invaliditätsfall ein umfassendes Reha-Management zur Rehabilitierung.Falls sie im Skiurlaub erkranken sollten, schliessen viele Skiversicherungen auch eine Krankenhaustagegeldversicherung mit ein. Inbegriffen sind auch meist eine umfassende Haftpflichtversicherung, falls Sie im Skiurlaub jemanden schädigen sowie eine Rechtsschutzversicherung, falls Ihnen jemand Schädigungen durch Ihre Person im Skiurlaub vorwerfen sollte.
Skiversicherungen kosten zwischen 20 und 50 Euro pro Jahr, je nach Anbieter und Leistungsumfang. Ein gründlicher Vergleich der Angebote im Bereich der Skiversicherungen lohnt sich also - die Empfehlung von versicherungen123.de finden Sie hier:
DSV Skiversicherungen - Skiversicherungen, die sich IHNEN anpassen!
Ski Heil und möglichst keinen Hals und Beinbruch wünscht Ihnen versicherungen123.de!

KFZ-Versicherung bis zum 30.11 wechseln!

Wer in der nächsten Zeit einen Wechsel seiner KFZ-Versicherung plant, sollte dies bis zum 30.November in die Tat umsetzen.
Denn nach diesem Stichtag ist der Wechsel nur noch bei einer Tariferhöhung oder im Schadensfall möglich. Dadurch wird auch in den nächsten zwei Wochen durch die großen Versicherungsgesellschaften versucht werden, die Argumente gerade für einen Wechsel zu Ihnen zu betonen.
Das wichtigste Argument für einen Wechsel der KFZ-Versicherung ist wohl nach wie vor der Kostenfaktor.
Der Bereich der KFZ-Versicherungen unterliegt einem großen Konkurrenzkampf und damit auch einem stetigen Kampf um den noch günstigeren Tarif.
Davon können  sei als Kunde profitieren und je nach Anbieter mehrere dreistellige Beträge im Jahr sparen.
Vergleichen Sie doch einfach mit Hilfe eines der zahlreichen KFZ-Tarifvergleiche, ob sich ein Wechsel bis zum 30.11 für Sie lohnt.

Kameraversicherungen

Professionelle Fotografen und ambitionierte Fotoamateuere mit teurer Fotoausrüstung kennen die Angst: Was ist, wenn mir jemand auf der Strasse während des Fotografierens die Kamera entreisst und somit schnell ein paar tausend Euro weg sind?
Kameraversicherungen scheinen vielen Fotografen zu teuer, denn sie gehen davon aus, daß im Schadensafall auch die Haftpflichtversicherung die entsprechenden Schäden abdeckt.
Die Haftpflichtversicherung haftet zwar bei Raub oder “schwerem Diebstahl” auch für eine Kameraausrüstung, jedoch mit gewissen Einschränkungen gegenüber der Kameraversicherung:

>bei einfachem Diebstahl ( wenn die Kamera aus dem nicht abgeschlossenen Hotelzimmer oder aus der Tasche, während man daneben sitzt, gestohlen wird) zahlt die Haftpflichtversicheurng nicht

>Ausschlussklauseln schliessen bei einigen Versicherungen den Ersatz für eine gestohlene Kameraausrüstung aus - hier lohnt sich das sorgfältige Studieren des Vertrages

>Gezahlt wird häufig nur 2,50 bis 3,00 Euro pro versichertem Quadratmeter Wohnraum. Dies bedeutet, daß man für eine mehrere tausend Euro-Kameraausrüstung oft nur 300-400 Euro erhält, wenn überhaupt…

Eine Alternative ist hier also eine spezielle Kamerversicherung. Diese lohnt sich allerdings nur bei hochwertigen Kameras. Die jährlichen Tarife für Kameraversicherungen liegen je nach Versicherer zwischen 2 und 3 Prozent des Neuwertes der Kameraausrüstung. Oft gibt es auch einen Mindestbetrag, dieser liegt meist bei etwa 50 Euro. Es gibt Tarife mit und ohne Selbstbeteligung im Schadensfall - ein sorgfältiger Vergleich der verschiedenen Kameraversicherungen lohnt sich hier also- für ein sichereres Gefühl auch beim Fotografieren in “gefährlicheren Gegenden”.

Gesundheitsreform: Das Aus der PKV?

Der Einführung des Gesundheitsfonds sehen die privaten Krankenversicherer eher pessimistisch denn zukunftsfroh entgegen.
Der Hauptgrund dürfte der sogenannte Basistarif sein, den die Versicherer verpflichtend einführen müssen. In den Basistarif dürfen dann auch alle bislang Nicht-Krankenversicherten, die Zahl wird in Deutschland auf 90.000 Personen geschätzt, wechseln. Im Basistarif müssen die privaten Krankenversicherungen die selbse Leistung wie die gesetzlichen Krankenkassen garanieren, und dies bei einem gesetzlich festgelegten Beitragssatz. Dadurch dürften die Tarife für Neukunden um etwa 10 Prozent ansteigen, schätzt der Vorstandschef des Deutschen Rings, Wolfgang Fauter. Noch sei aber noch überhaupt nicht klar, wieviele Menschen in den Basistarif wechseln wollen. Allerdings dürften die privaten Krankenversicheurngen trotzdem nicht in größere Schwierigkeiten kommen, denn der Beitragssatz bei den gesetzlichen Krankenkassen wird ja ab Januar 2009 auf 15,5 Prozent angehoben, durch diese Teuerung dürften es sich wohl einige Menschen den Wechsel zu den Privaten Krankenversicheurngen überlegen, denn in vielen Fällen wird dies trotz der Teuerungen bei der PKV günstiger sein.

Finanzkrise: Droht der Bankrott einiger Versicherungen?

Ergeht es in Zeiten der Finanzkrise bald der ersten deutschen Versicherung wie der japanischen Yamato-Versicherung, die nun nach 100-jährigem Bestehen den Bankrott erklären musste?
Die Schuldenlast von Yamato war auf umgerechnet 2 Milliarden Euro angewachsen,wie die Presse berichtet, was dem Institut das Kreuz brach. Diese Schulden hatten sich aufgebaut, da Yamato die Kosten des Kerngeschäfts mit Versicherungen durch riskante Anlageformen auszugleichen, unter anderem Schuldobligationen und Anleihen mit hohen Renditen.
Die rund 170.000 Versicherungskontrakte, über die die Firma verfügte, sind nun wohl über Nacht wertlos geworden.
Trotz Beschwichtigungen der Politiker führte diese schockierende Pleite des renommierten japanischen Versicherungsinstituts am Freitag zu einem weiteren Einbruch der Aktienkurse und zu einer Verstärkung der Panikstimmung an den Börsen, nicht nur in Japan.
Kann so etwas auch in Deutschland passieren? Dass Versicherungen über Nacht wertlos werden, und nicht nur, auch aufgrund der Finanzkrise, teurer? Im Grunde ja - noch beschönigen manche Politiker die dramatische Situation an den Finanzmärkten - doch wer weiss, welches Institut nach der Hypo Real Estate von der Bundesregierung aus dem Schlamm gezogen werden muss. Hier kommt wohl noch einiges auf die Steuerzahler, Bank-und Versicherungskunden zu.